
Elektrische Fußbodenheizung Preise 2026
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Eine elektrische Fußbodenheizung kostet meist 40–140 € pro m² für Material+Einbau. Die Stromkosten liegen – je nach Nutzung und Strompreis – grob bei 10–90 € pro m² und Jahr. Unten finden Sie klare Beispiele, Tabellen und einfache Rechenwege.
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elektrische Fußbodenheizung
45 € - 55 € / m²

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Inhaltsverzeichnis
- Was kostet eine elektrische Fußbodenheizung?
- Typen und Preise: Heizmatte, Heizfolie, Heizgewebe
- Stromverbrauch und Betriebskosten: so rechnen Sie richtig
- Gesamtkosten über 5 und 10 Jahre (TCO)
- Nachrüstung und Montagekosten
- Umwelt und CO₂
- Mini-Rechner: So kalkulieren Sie selbst
- Häufige Fragen (FAQ)
- Angebote und Planung: so kommen Sie schnell ans Ziel
- Konkrete Kostenbeispiele im Detail
- Regionale Strompreise: so wirkt der Tarif
- Planungs-Checkliste (kurz & klar)
- Fazit
Die angegebenen Preise unserer Experten können Sie oben entnehmen. Nur weil jemand billiger ist, heißt das nicht unbedingt, dass er seine Arbeit nicht so gut macht wie andere!
Alle Preise anzeigenInhaltsverzeichnis
- Was kostet eine elektrische Fußbodenheizung?
- Typen und Preise: Heizmatte, Heizfolie, Heizgewebe
- Stromverbrauch und Betriebskosten: so rechnen Sie richtig
- Gesamtkosten über 5 und 10 Jahre (TCO)
- Nachrüstung und Montagekosten
- Umwelt und CO₂
- Mini-Rechner: So kalkulieren Sie selbst
- Häufige Fragen (FAQ)
- Angebote und Planung: so kommen Sie schnell ans Ziel
- Konkrete Kostenbeispiele im Detail
- Regionale Strompreise: so wirkt der Tarif
- Planungs-Checkliste (kurz & klar)
- Fazit
Was kostet eine elektrische Fußbodenheizung?
Rechnen Sie in der Praxis mit diesen Spannen:
- Material (Heizmatte/-folie/-gewebe): 20–80 € pro m²
- Thermostat (pro Raum): 60–180 €
- Einbau (Bodenleger + Elektriker): 20–60 € pro m²
- Gesamt Invest: typisch 40–140 € pro m² (kleine Räume haben oft höhere Fixkosten pro m²)
- Stromkosten (bei 0,35 €/kWh): Komfortnutzung ca. 10–30 € pro m²/Jahr, Hauptheizung ca. 40–90 € pro m²/Jahr
Schnellübersicht je m²
| Kostenblock | Typischer Wert | Hinweis |
|---|---|---|
| Material | 20–80 € / m² | Heizmatte/Heizfolie/Heizgewebe, ohne Thermostat |
| Thermostat | 60–180 € pro Raum | Einmalig, inkl. Fühler |
| Einbau | 20–60 € / m² | Vorbereitung, Verlegung, elektrischer Anschluss |
| Gesamt Invest | 40–140 € / m² | Kleine Flächen relativ teurer |
| Stromkosten Komfort | 10–30 € / m²/Jahr | z. B. Bad, stundenweise |
| Stromkosten Hauptheizung | 40–90 € / m²/Jahr | Gebäudestandard entscheidend |
Möchten Sie genaue Preise für Ihre Fußbodenheizung erfahren? Beschreiben Sie die auszuführenden Arbeiten kurz und erhalten Sie Angebote von Fachleuten aus Ihrer Nähe.
Beispielrechnungen in 60 Sekunden
- Bad 10 m² (Heizmatte 150 W/m², Komfort): Invest ca. 1.100–1.300 €. Betrieb ca. 150–200 € pro Jahr (0,35 €/kWh).
- Wohnzimmer 20 m² (120 W/m², als Zusatz): Invest ca. 1.700–2.200 €. Betrieb ca. 400–600 € pro Jahr.
- Kleine Küche 6 m² (Folie 100 W/m², Komfort): Invest ca. 500–900 €. Betrieb ca. 60–120 € pro Jahr.
Typen und Preise: Heizmatte, Heizfolie, Heizgewebe
Die Wahl des Systems steuert Kosten, Aufbauhöhe und Einsatzbereich. Kurz und klar:
Heizmatte
- Leistung: meist 120–160 W/m²
- Aufbauhöhe: sehr gering (im Kleberbett)
- Beläge: ideal unter Fliesen
- Materialpreis: ca. 25–60 € / m²
- Vorteil: schnell gelegt, beliebt bei Bad-Sanierung
Heizfolie
- Leistung: meist 80–150 W/m²
- Aufbauhöhe: minimal
- Beläge: unter Laminat, Parkett, Vinyl (Herstellerfreigabe beachten)
- Materialpreis: ca. 20–50 € / m²
- Vorteil: trocken verlegt, ideal bei geringer Aufbauhöhe
Heizgewebe
- Leistung: meist 100–200 W/m²
- Aufbauhöhe: ähnlich Heizmatte
- Beläge: variabel, oft unter Fliesen
- Materialpreis: ca. 30–70 € / m²
- Vorteil: flexible Formen, punktuell anpassbar
Vergleichstabelle Typen
| System | Material €/m² | Leistung W/m² | Aufbauhöhe | Typische Nutzung | Garantie (typ.) |
|---|---|---|---|---|---|
| Heizmatte | 25–60 | 120–160 | niedrig | Bad, Fliesen | 10–20 Jahre |
| Heizfolie | 20–50 | 80–150 | sehr niedrig | Laminat/Parkett/Vinyl | 5–15 Jahre |
| Heizgewebe | 30–70 | 100–200 | niedrig | Flexible Flächen | 10–20 Jahre |
Stromverbrauch und Betriebskosten: so rechnen Sie richtig
Die Formel ist einfach:
Verbrauch (kWh) = Fläche (m²) × Leistung (W/m²) ÷ 1000 × Laufzeit (h) × Nutzungsgrad
Stromkosten (€) = Verbrauch (kWh) × Strompreis (€/kWh)
Praxisbeispiele pro Raum
| Raum | Fläche | Leistung | Nutzung | kWh/Jahr | € pro Jahr (0,35 €/kWh) |
|---|---|---|---|---|---|
| Bad (Komfort) | 10 m² | 150 W/m² | ~300 h/Jahr (äquivalent) | 450 | 158 € |
| Wohnzimmer (Zusatz) | 20 m² | 120 W/m² | ~700 h/Jahr | 1.680 | 588 € |
| Altbau (Haupt) | 10 m² | 150 W/m² | ~1.200 h/Jahr | 1.800 | 630 € |
Wichtige Einflussfaktoren
- Dämmstandard: Gut gedämmte Räume brauchen weniger Laufzeit.
- Bodenbelag: Fliesen leiten gut, Teppich dämmt.
- Regelung: Smart-Thermostat spart oft 10–20 %.
- Nutzung: Komfortstunden vs. Dauerbetrieb.
- Strompreis: Region/Tarif 0,30–0,45 € pro kWh verändern alles.
- Photovoltaik: Eigenstrom senkt Kosten, vor allem in Übergangszeiten.
Mit PV und Smart-Home sparen
- PV-Eigenverbrauch: In Frühling/Herbst oft 10–30 % Deckung möglich, im Hochwinter weniger.
- Dynamische Steuerung: Vorheizen bei Sonnenertrag, Absenken nachts.
- Effektiver Strompreis: Mit PV-Eigenstrom (z. B. 0,12–0,15 €/kWh Gestehung) sinken Ihre durchschnittlichen Heizkosten spürbar.
Gesamtkosten über 5 und 10 Jahre (TCO)
Annahmen
- Strompreis 0,35 €/kWh (Sensitivität unten)
- Wartung gering (Thermostat langlebig, nahe 0 €)
- Keine großen Reparaturen eingerechnet
| Szenario | Invest | €/Jahr Betrieb | TCO 5 Jahre | TCO 10 Jahre |
|---|---|---|---|---|
| Bad 10 m² (Komfort) | 1.180 € | 160 € | 1.980 € | 2.780 € |
| Wohnzimmer 20 m² (Zusatz) | 1.965 € | 590 € | 4.915 € | 7.865 € |
| Altbau 10 m² (Haupt) | 1.250 € | 630 € | 4.400 € | 7.550 € |
Strompreis-Sensitivität (Beispiel Wohnzimmer 20 m²)
| Strompreis | €/Jahr | TCO 10 Jahre |
|---|---|---|
| 0,30 €/kWh | 504 € | 1.965 + 5.040 = 7.005 € |
| 0,40 €/kWh | 672 € | 1.965 + 6.720 = 8.685 € |
| PV-Anteil 25 % (Rest 0,35 €; PV 0,12 €) | ca. 441 € | 1.965 + 4.410 = 6.375 € |
Nachrüstung und Montagekosten
- Vorbereitung: Untergrund prüfen, ggf. Nivellierung, Entkopplungsmatte.
- Verlegung: Heizmatte/-folie ausrollen, Sensor einlegen, Anschlussleitung führen.
- Elektriker: Anschluss an das Netz, FI/LS prüfen, Thermostat montieren.
Zeitbedarf (Richtwerte):
- Bodenleger: 0,5–1,0 h/m²
- Elektriker: 1–3 h pro Raum (je nach Leitungsweg/Schalterdose)
Lohnkosten (typisch): Bodenleger 35–60 €/h, Elektriker 60–90 €/h. Für kleine Räume fallen oft Mindestpauschalen an (z. B. 250–400 €).
Wann lohnt sich eine elektrische Fußbodenheizung?
- Sanierung ohne Estricharbeiten
- Bad, WC, Flur: kurze, gezielte Nutzung
- Geringe Aufbauhöhe gefordert
- PV-Anlage vorhanden und smarte Steuerung
- Zusatzheizung statt alleinige Hauptheizung
Umwelt und CO₂
- Strommix in Deutschland: ca. 0,35–0,45 kg CO₂/kWh (jahresabhängig).
- Elektro-Fußbodenheizung mit Netzstrom hat daher pro kWh Wärme meist mehr CO₂ als z. B. Gas (ca. 0,20–0,25 kg/kWh Wärme, abhängig vom Kessel).
- Mit Ökostromtarif oder PV-Eigenstrom sinkt die CO₂-Bilanz deutlich.
- Wenn Sie hauptsächlich heizen wollen und CO₂ sparen möchten, ist eine Wärmepumpe meist effizienter.
Mini-Rechner: So kalkulieren Sie selbst
- Wählen Sie die Fläche (m²) und die Leistung (z. B. 120 oder 150 W/m²).
- Schätzen Sie die Laufzeit (Stunden pro Jahr) und den Nutzungsgrad (0,4–0,8).
- Setzen Sie Ihren Strompreis ein (z. B. 0,35 €/kWh).
- Rechnen Sie: kWh = m² × W/m² ÷ 1000 × h × Nutzungsgrad. Dann € = kWh × Strompreis.
Rechenblatt zum Ausfüllen
| Parameter | Wert | Beispiel |
|---|---|---|
| Fläche (m²) | 10 | |
| Leistung (W/m²) | 150 | |
| Laufzeit (h/Jahr) | 300 | |
| Nutzungsgrad | 0,8 | |
| Strompreis (€/kWh) | 0,35 |
Ergebnis Beispiel: 10 × 150 ÷ 1000 × 300 × 0,8 = 360 kWh ⇒ 360 × 0,35 € = 126 € pro Jahr.
Häufige Fragen (FAQ)
Ist elektrische Fußbodenheizung teuer im Betrieb?
Als Komfortheizung in kleinen Räumen: meist moderat. Als Hauptheizung in schlecht gedämmten Gebäuden: teuer. Der Strompreis entscheidet.
Wie viel Watt pro m² soll ich wählen?
- Bad/Fliesen: oft 150 W/m²
- Wohnraum/Zusatz: 100–140 W/m²
- Unter schwach leitenden Belägen: lieber höher, Freigaben beachten
Welche Aufbauhöhe brauche ich?
Meist nur wenige Millimeter. Heizmatten liegen im Kleberbett, Folien unter Laminat/Vinyl.
Brauche ich einen Elektriker?
Ja. Der elektrische Anschluss und die Absicherung (FI/LS) sind Facharbeit. Verlegung der Matten kann je nach System ein Bodenleger übernehmen.
Wie lange hält das System?
Oft 10–20 Jahre Garantie auf Heizmatten/-gewebe. Thermostate sind austauschbar.
Kann ich die Heizung mit PV betreiben?
Ja. Im Winter ist der Anteil kleiner, aber in Übergangszeiten sparen Sie spürbar. Smarte Steuerung hilft.
Angebote und Planung: so kommen Sie schnell ans Ziel
Sie möchten verlässliche Preise für Ihr Projekt? Teilen Sie Fachbetrieben diese Punkte mit, dann erhalten Sie schnelle, vergleichbare Angebote:
- Grundriss/Fläche je Raum, gewünschter Belag
- Nutzung: Komfort oder Hauptheizung
- Aufbauhöhe verfügbar, Untergrundzustand
- Stromanschluss vor Ort (Leitungsweg, Verteiler)
- Wunsch nach Smart-Thermostaten oder PV-Optimierung
Konkrete Kostenbeispiele im Detail
Bad 10 m² mit Heizmatte (150 W/m²)
- Material: Heizmatte 10 m² à 35 € = 350 €; Thermostat 120 €; Dämmplatten 10 m² à 18 € = 180 €; Kleber/Zubehör 80 € ⇒ 730 €
- Lohn: Bodenleger 6 h × 50 € = 300 €; Elektriker 2 h × 75 € = 150 € ⇒ 450 €
- Invest gesamt: ca. 1.180 €
- Betrieb: 450 kWh/Jahr × 0,35 € = 158 €
Wohnzimmer 20 m² mit Heizmatte (120 W/m², Zusatz)
- Material: ca. 1.140 € (Matten, Thermostat, Dämmung, Zubehör)
- Lohn: ca. 825 € (Bodenleger + Elektriker)
- Invest gesamt: ca. 1.965 €
- Betrieb: 1.680 kWh × 0,35 € = 588 €/Jahr
Altbau 10 m², Hauptheizung (150 W/m²)
- Invest: ca. 1.200–1.300 €
- Betrieb: 1.800 kWh × 0,35 € = 630 €/Jahr
- Hinweis: In unsanierten Gebäuden kann eine Wärmepumpe langfristig günstiger sein.
Regionale Strompreise: so wirkt der Tarif
| Strompreis | Bad 10 m² (450 kWh/Jahr) | Wohnzimmer 20 m² (1.680 kWh/Jahr) |
|---|---|---|
| 0,30 €/kWh | 135 €/Jahr | 504 €/Jahr |
| 0,35 €/kWh | 158 €/Jahr | 588 €/Jahr |
| 0,45 €/kWh | 203 €/Jahr | 756 €/Jahr |
Tipp: Ein günstigerer Tarif oder zeitvariable Preise (falls verfügbar) können die Kosten spürbar senken.
Planungs-Checkliste (kurz & klar)
- Raumziel: Komfort oder Hauptheizung?
- Belag: Fliese, Laminat, Parkett, Vinyl – Freigaben prüfen.
- Aufbauhöhe: Millimeter zählen! Türhöhen beachten.
- Leistung: 100–160 W/m² je nach Raum und Belag.
- Thermostat: Programmierbar, Bodenfühler, Smart-Home?
- Elektrik: Eigener Stromkreis, FI-Schutz, Leitungsweg.
- Dämmung: Unterlage spart Energie und verkürzt Aufheizzeit.
Fazit
- Kosten klar trennen: Invest (40–140 €/m²) vs. Betrieb (10–90 €/m²/Jahr).
- Richtig dimensionieren: Leistung und Nutzung an Raum und Belag anpassen.
- Sparen mit Steuerung: Smart-Thermostat und PV-Eigenstrom nutzen.
- Angebote vergleichen: Festpreise, Materialqualitäten, Garantie – am besten mit Fachbetrieben aus Ihrer Region.
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