
Fußbodenheizung Preise 2026
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Sie wollen schnelle Klarheit zu Fußbodenheizung Kosten? Kurz gesagt: 70–120 € pro m² im Neubau (wassergeführt), 100–200 € pro m² bei Nachrüstung, 30–60 € pro m² elektrisch (Einbau), aber mit höheren Betriebskosten. Unten finden Sie konkrete Beispiele, Tabellen und Spartipps – inklusive Förderungen.
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Heizungsinstallateur

Heizungsinstallateur
Inhaltsverzeichnis
- Was kostet eine Fußbodenheizung? Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
- Fußbodenheizung Kosten im Detail: Anschaffung, Einbau, Betrieb
- Systeme im Vergleich: Nass, Trocken, Elektrisch
- Neubau vs. Sanierung: Wo liegen die Unterschiede?
- Rechenbeispiele für Fußbodenheizungen: So kalkulieren Sie realistisch
- Langfristig denken: 10-Jahres-Gesamtkosten der Fußbodenheizung (TCO)
- Regionale Preisunterschiede: Womit müssen Sie rechnen?
- Förderungen und wie Sie Kosten senken
- Praxisstimmen: Was Bauherren berichten
- Technik, die Kosten der Fußbodenheizung beeinflusst
- Häufige Fragen (FAQ) zum Fußbodenheizung
- Schnellcheck: Ist Ihre Immobilie „bereit“?
- So sparen Sie beim Angebot 10–20 %
- Konkrete nächste Schritte
- Fazit
Inhaltsverzeichnis
- Was kostet eine Fußbodenheizung? Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
- Fußbodenheizung Kosten im Detail: Anschaffung, Einbau, Betrieb
- Systeme im Vergleich: Nass, Trocken, Elektrisch
- Neubau vs. Sanierung: Wo liegen die Unterschiede?
- Rechenbeispiele für Fußbodenheizungen: So kalkulieren Sie realistisch
- Langfristig denken: 10-Jahres-Gesamtkosten der Fußbodenheizung (TCO)
- Regionale Preisunterschiede: Womit müssen Sie rechnen?
- Förderungen und wie Sie Kosten senken
- Praxisstimmen: Was Bauherren berichten
- Technik, die Kosten der Fußbodenheizung beeinflusst
- Häufige Fragen (FAQ) zum Fußbodenheizung
- Schnellcheck: Ist Ihre Immobilie „bereit“?
- So sparen Sie beim Angebot 10–20 %
- Konkrete nächste Schritte
- Fazit
Was kostet eine Fußbodenheizung? Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick
Der Preis hängt vom System, Gebäudezustand und Region ab. Hier sind realistische Richtwerte für Deutschland.
| System | Kosten Neubau (pro m²) | Kosten Nachrüstung (pro m²) | Typische Betriebskosten | Empfehlung |
|---|---|---|---|---|
| Wassergeführte Fußbodenheizung (Nass) | 70–120 € | 120–200 € (inkl. Estricharbeiten) | niedrig, v. a. mit Wärmepumpe | Standard im Neubau |
| Wassergeführte Fußbodenheizung (Trocken) | 80–140 € | 100–180 € (keine Estrichtrocknung) | niedrig bis mittel | Gut für Sanierung |
| Elektrische Fußbodenheizung | 30–60 € | 30–80 € | hoch (Strom) | Bad, Teilflächen |
Fußbodenheizung Kosten - Beispiel komplett (Richtwerte)
- Neubau, 120 m² wassergeführt: 9.000–14.000 € (inkl. Verteiler, Regelung, Einbau)
- Nachrüstung, 100 m² wassergeführt (Trocken): 12.000–18.000 € (zzgl. Bodenaufbau/Beläge)
- Elektrisch, 10 m² Bad: 400–800 € (Einbau) – Betrieb deutlich teurer
Jährliche Betriebskosten (grobe Praxiswerte):
- Wassergeführt + Wärmepumpe: ca. 400–900 € / Jahr (120 m², gut gedämmtes Haus)
- Wassergeführt + Gas: ca. 700–1.200 € / Jahr
- Elektrisch (nur Bad, 10 m²): ca. 120–250 € / Jahr
Fußbodenheizung Kosten im Detail: Anschaffung, Einbau, Betrieb
Damit Sie sicher planen können, finden Sie hier die vollständige Kostenstruktur.
Anschaffungskosten: Material + Komponenten
- Heizrohre / Heizmatten: 6–15 € pro m² (wassergeführt), 15–30 € pro m² (elektrisch)
- Verteiler + Regelventile: 250–600 € pro Heizkreisverteiler
- Randdämmstreifen, Dämmplatten, Tackersystem / Noppenplatten: 10–30 € pro m²
- Estrich (Nasssystem): 12–25 € pro m², Trocknung 2–6 Wochen
- Steuerungstechnik (Einzelraumregelung): 30–120 € pro Raumthermostat
| Position | Neubau (120 m²) | Sanierung (100 m², Trocken) |
|---|---|---|
| Materialpaket Bodenheizung | 3.500–5.500 € | 3.000–4.800 € |
| Verteiler + Schränke + Regelung | 1.000–2.000 € | 900–1.800 € |
| Estrich / Trockenbauplatten | 1.500–3.000 € | 2.000–3.500 € |
| Summe Material | 6.000–10.500 € | 5.900–10.100 € |
Fußbodenheizung Installationskosten: Arbeit + Nebenkosten
Die Montagekosten der Fußbodenheizung hängen von System, Fläche und Bodenaufbau ab.
- Neubau (Nasssystem): 25–45 € pro m² für Verlegung und Anschluss
- Sanierung (Trocken): 30–60 € pro m², dafür keine Estrichtrocknung
- Entsorgung Altbelag / Rückbau: 10–40 € pro m² je nach Schichtaufbau
- Hydraulischer Abgleich: 300–700 € (Pflicht, spart Betriebskosten)
Betriebskosten: Energie + Wartung
- Wärmepumpe: sehr effizient mit niedrigen Vorlauftemperaturen der Fußbodenheizung. Strompreis, COP und Gebäudedämmung sind entscheidend.
- Gas-Brennwert: moderat, aber fossile Preise schwanken. Mit Niedertemperatur arbeitet der Kessel effizienter.
- Elektrisch: hoher Strombedarf. Für ganze Häuser selten wirtschaftlich, für Kleinzonen okay.
- Wartung: wassergeführt 80–200 € / Jahr (Sichtprüfung, Spülen nach Bedarf). Elektrisch quasi wartungsfrei.
Systeme im Vergleich: Nass, Trocken, Elektrisch
Nasssystem (wassergeführt im Estrich)
- Vorteile: sehr gute Speicherfähigkeit, effizient mit Wärmepumpe, langlebig
- Nachteile: Estrichtrocknung nötig, Aufbauhöhe 6–10 cm
- Kosten: 70–120 € / m² Neubau, 120–200 € / m² Sanierung
Trockenbau-System (wassergeführt ohne Estrich)
- Vorteile: geringe Aufbauhöhe (ab 2–3 cm), schnell begehbar, ideal bei Sanierung
- Nachteile: etwas höhere Materialpreise, geringere Speichermasse
- Kosten: 80–140 € / m² Neubau, 100–180 € / m² Sanierung
Elektrische Fußbodenheizung
- Vorteile: sehr günstiger Einbau, dünn, perfekt für Bäder und Teilflächen
- Nachteile: hohe Betriebskosten bei Dauerbetrieb im ganzen Haus
- Kosten: 30–80 € / m² Einbau, Betrieb nur punktuell sinnvoll
Neubau vs. Sanierung: Wo liegen die Unterschiede?
Neubau
- Planbar im Rohbau, daher günstiger
- Ideale Kombi mit Wärmepumpe und Photovoltaik
- Gesamtkosten 120 m²: 9.000–14.000 € (ohne Wärmeerzeuger)
Bestandsbau / Altbausanierung
- Prüfung von Aufbauhöhe, Statik, Dämmung nötig
- Trockenbau spart Zeit, mindert Feuchte und Ausfallzeiten
- 100 m²: 12.000–18.000 € (zzgl. Rückbau und Bodenbeläge)
Rechenbeispiele für Fußbodenheizungen: So kalkulieren Sie realistisch
Beispiel 1: Neubau, 120 m², wassergeführt (Nass)
- Material: 6.500 €
- Einbau: 4.000 €
- Estrich: 2.000 €
- Hydraulischer Abgleich + Regelung: 1.000 €
- Gesamt: 13.500 €
- Betrieb (mit Wärmepumpe): ca. 600–900 € / Jahr
Beispiel 2: Sanierung, 90 m², Trockenbau
- Rückbau Altbeläge: 1.800 €
- Material Trocken-System: 4.200 €
- Einbau: 3.200 €
- Regelung + Abgleich: 900 €
- Gesamt: 10.100 € (ohne neue Bodenbeläge)
- Betrieb (Gas-Brennwert): ca. 700–1.000 € / Jahr
Beispiel 3: Elektrisch, Bad 8 m²
- Heizmatten + Thermostat: 280 €
- Einbau (Fliese legen inkl. Matten): 280 €
- Gesamt: 560 €
- Betrieb: 80–180 € / Jahr (Nutzung abhängig)
Langfristig denken: 10-Jahres-Gesamtkosten der Fußbodenheizung (TCO)
| Variante (120 m²) | Invest | Betrieb/Jahr | Wartung/Jahr | TCO 10 J. |
|---|---|---|---|---|
| Wassergeführt + Wärmepumpe | 13.500 € | 600–900 € | 120 € | 19.500–23.700 € |
| Wassergeführt + Gas | 13.500 € | 700–1.200 € | 150 € | 21.000–27.000 € |
| Elektrisch (theoretisch 120 m²) | 6.000–8.000 € | 2.000–4.000 € | 30 € | 26.000–48.000 € |
Elektrisch ist im ganzen Haus kaum wirtschaftlich. Wärmepumpe + wassergeführt ist meist am günstigsten über die Lebensdauer – vor allem mit Photovoltaik.
Regionale Preisunterschiede: Womit müssen Sie rechnen?
| Region | Arbeitskosten-Effekt | Auswirkung gesamt |
|---|---|---|
| Großstadt (z. B. München, Hamburg) | +10–20 % | +5–15 % Gesamtpreis |
| Mittelzentren | ±0–10 % | ±0–8 % Gesamtpreis |
| Ländliche Regionen | -5–10 % | -3–8 % Gesamtpreis |
Förderungen und wie Sie Kosten senken
Fördermöglichkeiten (Überblick)
- BEG/BAFA für Heizungen: Zuschüsse für Wärmepumpe (Basis plus Boni, je nach Voraussetzungen). Die Fußbodenheizung als Wärmeverteilung kann im Paket förderfähig sein.
- Heizungsoptimierung: Förderung für hydraulischen Abgleich und Regelungstechnik.
- KfW-Kredite: Günstige Finanzierung bei energetischen Sanierungen.
- Kommunale Programme: Städte/Landkreise mit Extra-Zuschüssen.
So gehen Sie vor:
- Energieberater (BAFA-gelistet) einbinden – oft Pflicht für maximale Förderung.
- Vor Vorhabensbeginn Antrag stellen (wichtige Formalie!).
- Angebote von Fachbetrieben beilegen, Zusage abwarten, dann Auftrag erteilen.
Weitere Spartipps aus der Praxis
- Einzelraumregelung und smarte Steuerung nutzen. 5–10 % weniger Verbrauch.
- Vorlauftemperatur so niedrig wie möglich. Perfekt für Wärmepumpen.
- Photovoltaik koppeln. Eigenstrom senkt Wärmepumpen-Kosten spürbar.
- Bodenbeläge mit geringem Wärmewiderstand (z. B. Fliesen, Vinyl, geeignete Parkette).
Praxisstimmen: Was Bauherren berichten
Familie K., Reihenhaus Neubau, 125 m²
„Wir haben eine Nasssystem-Fußbodenheizung mit Luft/Wasser-Wärmepumpe. Gesamtkosten Bodenheizung lagen bei rund 14.000 €. Betriebskosten im ersten Jahr waren 780 €. Mit PV sparen wir noch mal extra.“
Herr S., Bestandsbau, 95 m², Sanierung
„Trockenbau gewählt wegen geringer Aufbauhöhe. Kosten ca. 11.500 € plus neue Beläge. Einbau war in einer Woche fertig. Gas bleibt vorerst, später Umstieg auf Wärmepumpe geplant.“
Technik, die Kosten der Fußbodenheizung beeinflusst
Steuerungstechnik
- Einzelraumregelung ist Pflicht und sinnvoll.
- Smarte Thermostate mit Zeitplänen und App bringen Komfort und sparen Energie.
Hydraulischer Abgleich
- Sichert gleichmäßige Wärme und niedrige Vorlauftemperaturen.
- Pflichtmaßnahme, oft förderfähig.
Estrich und Trocknungszeiten
- Nasssystem braucht Aufheizprotokoll. Das kostet Zeit, aber erhöht die Qualität.
- Trockenbau vermeidet Wartezeiten – wichtig, wenn Sie schnell wieder einziehen möchten.
Häufige Fragen (FAQ) zum Fußbodenheizung
Wie finde ich den passenden Typ für mein Haus?
Im Neubau ist das Nasssystem Standard. In der Sanierung punktet das Trockenbau-System mit wenig Aufbauhöhe. Elektrisch nur für Teilflächen wie Bad.
Welche m²-Preise sind realistisch?
Neubau wassergeführt meist 70–120 € / m². Sanierung 100–200 € / m². Elektrisch 30–80 € / m² Einbau – aber teurer im Betrieb.
Kann ich eine Fußbodenheizung nachrüsten?
Ja. Prüfen Sie Aufbauhöhe, Dämmung und Statik. Trockenbau ist oft die beste Wahl. Ein Fachbetrieb berät vor Ort.
Lohnt sich eine Wärmepumpe mit Fußbodenheizung?
In den meisten Fällen ja. Die niedrige Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung passt perfekt zur Wärmepumpe. Das senkt Betriebskosten und CO₂.
Schnellcheck: Ist Ihre Immobilie „bereit“?
- Dämmstandard bekannt? (Baujahr, Sanierungen)
- Aufbauhöhe vorhanden? (≥ 2–3 cm bei Trockenbau)
- Wärmeerzeuger geplant? (Wärmepumpe, Gas)
- Stromtarif/PV für günstigen Betrieb?
Wenn Sie hier 3× Ja sagen, sind die Chancen sehr gut. Fehlt etwas? Ein Fachbetrieb plant mit Ihnen die passende Lösung.
So sparen Sie beim Angebot 10–20 %
- Genaue Flächen und Raumlisten vorbereiten (Zeit spart Geld).
- Systemwahl vorab eingrenzen (Nass/Trocken/elektrisch).
- 3 Angebote einholen und Leistungsverzeichnisse vergleichen.
- Fördercheck früh starten, Energieberater einbinden.
Konkrete nächste Schritte
- Messen Sie die Heizflächen grob aus.
- Entscheiden Sie sich für ein System (erste Präferenz).
- Lassen Sie vor Ort prüfen, was statik- und aufbauhöhen-seitig geht.
- Holen Sie mehrere Angebote ein.
Fazit
- 1) Rechnen Sie mit 70–120 € / m² im Neubau und 100–200 € / m² in der Sanierung.
- 2) Wärmepumpe + wassergeführt ist langfristig meist am günstigsten.
- 3) Nutzen Sie Förderungen und smarte Regelung für mehr Effizienz.
Hinweise zur Genauigkeit
Alle Preise sind Richtwerte für Deutschland. Ihr Projekt ist einzigartig. Verlässliche Zahlen erhalten Sie mit einer Vor-Ort-Besichtigung durch einen Fachbetrieb.
Profis
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