Ölheizung Preise 2026

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Eine neue Ölheizung kostet durchschnittlich 8.000-16.000 Euro inklusive Einbau. Für ein Einfamilienhaus (140 qm) zahlen Sie 10.000-14.000 Euro. Hinzu kommen jährliche Betriebskosten von 2.000-3.000 Euro bei aktuellen Heizölpreisen (ca. 98 Cent/Liter). Förderungen gibt es seit 2020 nicht mehr. Ab Mitte 2026 bzw. 2028 dürfen neue Ölheizungen nur noch mit 65% erneuerbaren Energien eingebaut werden.

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Ölheizungen stehen vor dem Aus: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt für neue Heizungen schrittweise den Umstieg auf erneuerbare Energien vor.

Bis Mitte 2026 in Großstädten und bis Mitte 2028 in kleineren Kommunen dürfen zwar noch reine Ölheizungen eingebaut werden, danach sind nur noch Hybridlösungen oder Bio-Heizöl erlaubt.

Doch welche Kosten kommen auf Hauseigentümer zu, die jetzt noch eine Ölheizung einbauen oder ihre alte Anlage modernisieren möchten?

Ölheizung Kosten: Auf einen Blick

Kategorie Preisbereich
Öl-Brennwertkessel ca. 2.500 – 6.000 €
Komplettanlage mit Einbau ca. 8.000 – 16.000 €
Öltank (falls erforderlich) ca. 1.000 – 2.800 €
Installation & Montage ca. 1.500 – 4.000 €
Schornsteinsanierung ca. 700 – 1.700 €
Jährliche Wartungskosten ca. 150 – 200 €
Heizölpreis (November 2025) ca. 96 – 100 Cent/Liter

Kostenübersicht nach Gebäudegröße

Kleine Wohnung (70 qm):

  • Anschaffungskosten: 6.000 bis 9.000 Euro
  • Jährlicher Heizölbedarf: ca. 1.000-1.500 Liter
  • Jährliche Heizkosten: 1.000-1.500 Euro

Einfamilienhaus (140 qm):

  • Anschaffungskosten: 10.000 bis 14.000 Euro
  • Bei vorhandenem Öltank: ab 8.000 Euro
  • Bei Neubau Öltank: bis 17.000 Euro
  • Jährlicher Heizölbedarf: ca. 2.000-2.500 Liter
  • Jährliche Heizkosten: 2.000-2.500 Euro

Großes Einfamilienhaus (200 qm):

  • Anschaffungskosten: 12.000 bis 18.000 Euro
  • Jährlicher Heizölbedarf: ca. 3.000-3.500 Liter
  • Jährliche Heizkosten: 2.900-3.500 Euro

Mehrfamilienhaus (pro Wohneinheit):

  • Durch zentrale Anlage oft günstiger pro Einheit
  • Anschaffungskosten gesamt: 15.000 bis 25.000 Euro
  • Pro Wohneinheit: 4.000 bis 7.000 Euro

Kostenfaktoren im Detail

Kesselgröße und Heizleistung: Die benötigte Leistung ist der wichtigste Kostenfaktor. Für ein Einfamilienhaus mit 140 qm benötigen Sie typischerweise 20-25 kW Heizleistung. Kleinere bodenstehende Kessel kosten 2.500-4.000 Euro, größere Modelle 4.000-6.000 Euro. Wandhängende Varianten sind etwas günstiger, kommen aber nur für kleinere Gebäude infrage.

Brennwerttechnik: Moderne Ölheizungen nutzen ausschließlich Brennwerttechnik, die den Energiegehalt des Heizöls optimal ausnutzt. Diese Technik ist in der Anschaffung zwar teurer als alte Niedertemperaturkessel, spart aber bis zu 15-20% Heizöl ein. Niedertemperaturkessel sind heute größtenteils verboten und nicht mehr sinnvoll.

Öltank: Besteht bereits ein funktionsfähiger Öltank, entfallen diese Kosten. Ansonsten müssen Sie rechnen mit:

  • Kunststofftank (oberirdisch): 500-1.400 Euro
  • Erdtank: 1.000-2.800 Euro
  • Batterietank (modulares System): 800-2.000 Euro

Die Tankgröße sollte dem jährlichen Verbrauch entsprechen. Für ein Einfamilienhaus sind 3.000-5.000 Liter üblich.

Warmwasserspeicher: Ein separater Warmwasserspeicher ist heute Standard und erhöht den Komfort erheblich. Die Kosten liegen bei 1.250-1.900 Euro, abhängig vom Volumen (200-400 Liter für ein Einfamilienhaus).

Installation und Einbau: Die Montagekosten variieren je nach Aufwand zwischen 1.500 und 4.000 Euro. Einflussfaktoren sind:

  • Komplexität der Installation
  • Anschluss an bestehende Leitungen
  • Notwendige Umbauarbeiten
  • Abstand zwischen Kessel und Öltank
  • Materialkosten: 150-700 Euro

Schornsteinsanierung: Für die Nutzung der Brennwerttechnik ist eine Schornsteinsanierung erforderlich, da die feuchten, säurehaltigen Abgase den alten Schornstein beschädigen würden. Ein Edelstahlrohr wird eingezogen, die Kosten liegen bei 700-1.700 Euro je nach Schornsteinhöhe und Zustand.

Regionale Preisunterschiede: In städtischen Ballungsgebieten liegen die Handwerkerkosten oft 15-25% höher als in ländlichen Regionen. Auch die Verfügbarkeit von Fachbetrieben beeinflusst die Preise.

Hersteller und Qualität: Markenkessel von Viessmann, Buderus oder Weishaupt kosten 10-20% mehr als No-Name-Produkte, bieten aber längere Garantien und bessere Servicenetze.

Laufende Betriebskosten

Heizölkosten (Stand November 2025): Der Heizölpreis liegt aktuell bei durchschnittlich 98 Cent pro Liter (bei 3.000 Liter Abnahme). Die Kosten setzen sich zusammen aus:

  • Rohstoffkosten: ca. 52%
  • CO₂-Abgabe: ca. 17,5 Cent/Liter (2025)
  • Energiesteuer: ca. 6,1 Cent/Liter
  • Mehrwertsteuer: 19%
  • Vertrieb und Logistik: ca. 9%

Wichtig: Der CO₂-Preis steigt kontinuierlich und verteuert das Heizen mit Öl zunehmend:

  • 2025: 55 Euro/Tonne CO₂ (ca. 17,5 Cent/Liter)
  • Ab 2027: EU-Emissionshandel (ETS 2) mit erwartetem Preiskorridor von 55-65 Euro/Tonne

Jährliche Wartungskosten: 150-200 Euro für die regelmäßige Wartung durch den Schornsteinfeger und Heizungsbauer. Ein Wartungsvertrag kostet etwa den gleichen Betrag, beinhaltet aber oft einen kostenlosen Notdienst.

Schornsteinfeger: Die jährliche Abgasmessung kostet 40-80 Euro.

Stromkosten: Die Ölheizung benötigt Strom für Steuerung, Pumpen und Brenner, etwa 80-150 Euro pro Jahr.

Ablauf der Installation einer Ölheizung

1. Bedarfsermittlung und Planung:

  • Heizlastberechnung durch Fachbetrieb
  • Dimensionierung von Kessel und Öltank
  • Prüfung der Schornsteinsituation
  • Angebote von mindestens drei Fachbetrieben einholen

2. Vorbereitung:

  • Beratungspflicht seit 2024: Vor dem Einbau einer neuen Öl- oder Gasheizung ist eine verpflichtende Beratung über wirtschaftliche Risiken (steigende CO₂-Preise) und Alternativen erforderlich
  • Genehmigungen prüfen (bei Erdtanks oft erforderlich)
  • Alter Kessel abmelden beim Schornsteinfeger
  • Platz für neue Anlage vorbereiten

3. Durchführung:

  • Demontage der alten Heizungsanlage
  • Installation des neuen Brennwertkessels
  • Anschluss an Heizkreisläufe und Warmwassersystem
  • Falls erforderlich: Installation eines neuen Öltanks
  • Schornsteinsanierung (Edelstahlrohr einziehen)
  • Anschluss aller Komponenten
  • Erstbefüllung mit Heizöl

4. Abschlussarbeiten:

  • Inbetriebnahme durch Fachbetrieb
  • Einstellung und hydraulischer Abgleich
  • Abnahme durch Schornsteinfeger
  • Einweisung des Betreibers
  • Dokumentation und Übergabe der Unterlagen

Zeitaufwand: Für ein Einfamilienhaus sollten Sie mit 3-5 Werktagen rechnen. Bei komplexeren Installationen oder wenn ein neuer Öltank gesetzt werden muss, kann die Maßnahme bis zu 10 Tage dauern.

Rechtliche Verpflichtungen und Konsequenzen

Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2024/2025: Das novellierte GEG schreibt für neue Heizungen schrittweise den Umstieg auf erneuerbare Energien vor. Die wichtigsten Regelungen:

Für Neubauten in Neubaugebieten (seit Januar 2024):

  • Heizungen müssen zu mindestens 65% mit erneuerbaren Energien betrieben werden
  • Reine Ölheizungen sind nicht mehr zulässig
  • Hybridlösungen mit Wärmepumpe oder Solarthermie sind möglich

Für Bestandsgebäude und Neubauten außerhalb von Neubaugebieten:

  • Bis zur kommunalen Wärmeplanung (Großstädte: 30. Juni 2026, kleinere Kommunen: 30. Juni 2028) dürfen noch reine Öl- und Gasheizungen eingebaut werden
  • Nach diesen Fristen: 65%-Erneuerbare-Pflicht
  • Bestehende Ölheizungen dürfen weiter betrieben und repariert werden
  • Bestandsschutz bis 2045

Bio-Heizöl-Quote für neue Anlagen ab 2024: Wer zwischen 2024 und den Wärmeplanungsfristen eine neue Öl- oder Gasheizung einbaut, muss ab 2029 steigende Anteile von Biobrennstoffen nutzen:

  • Ab 2029: mindestens 15% Bio-Anteil
  • Ab 2035: mindestens 30% Bio-Anteil
  • Ab 2040: mindestens 60% Bio-Anteil
  • Ab 2045: 100% klimaneutral (kein fossiles Heizöl mehr erlaubt)

Austauschpflicht nach 30 Jahren: Heizkessel, die älter als 30 Jahre sind, müssen generell ausgetauscht werden. Ausnahmen gelten für:

  • Niedertemperatur- und Brennwertkessel
  • Anlagen mit weniger als 4 kW oder mehr als 400 kW Leistung
  • Selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser, wenn der Eigentümer seit mindestens 1. Februar 2002 darin wohnt

Beratungspflicht: Seit 2024 ist vor dem Einbau einer neuen Öl- oder Gasheizung eine Beratung verpflichtend. Diese muss über folgende Punkte informieren:

  • Wirtschaftliche Risiken durch steigende CO₂-Preise
  • Kommunale Wärmeplanung und deren Auswirkungen
  • Alternative Heizsysteme mit erneuerbaren Energien
  • Langfristige Wirtschaftlichkeit

Alternative Maßnahmen und ihre Kosten

Angesichts der rechtlichen Einschränkungen und steigenden Betriebskosten lohnt sich der Vergleich mit alternativen Heizsystemen:

Luft-Wasser-Wärmepumpe:

  • Anschaffungskosten: 25.000-35.000 Euro brutto
  • Mit Förderung (bis 70%): Eigenanteil ab 9.000 Euro
  • Jährliche Betriebskosten: 1.200-1.800 Euro
  • Vorteil: Zukunftssicher, keine CO₂-Abgabe, hohe Förderung
  • Nachteil: Höhere Anfangsinvestition (ohne Förderung)

Gasbrennwertheizung:

  • Anschaffungskosten: 8.000-12.000 Euro
  • Keine Förderung mehr seit 2024
  • Jährliche Betriebskosten: 1.500-2.200 Euro
  • Vorteil: Günstiger als Ölheizung, kein Tankraum nötig
  • Nachteil: Nur noch übergangsweise zulässig, ähnliche Einschränkungen wie Ölheizung

Pelletheizung:

  • Anschaffungskosten: 20.000-30.000 Euro
  • Mit Förderung: Eigenanteil ab 10.000 Euro
  • Jährliche Betriebskosten: 1.400-2.000 Euro
  • Vorteil: Nachwachsender Rohstoff, günstigere Betriebskosten als Öl
  • Nachteil: Lagerfläche für Pellets erforderlich

Hybridlösung (Ölheizung + Wärmepumpe):

  • Anschaffungskosten: 25.000-35.000 Euro
  • Mit Förderung möglich (wenn 65% EE erfüllt)
  • Erfüllt die GEG-Anforderungen
  • Vorteil: Schrittweiser Umstieg möglich
  • Nachteil: Hohe Investition, komplexe Steuerung

Anschluss an Fernwärme:

  • Anschlusskosten: 5.000-15.000 Euro
  • Jährliche Grundgebühr: 200-400 Euro
  • Verbrauchskosten: ca. 12-14 Cent/kWh
  • Vorteil: Wartungsarm, erfüllt GEG-Vorgaben
  • Verfügbarkeit: Nur in bestimmten Gebieten

Langfristige Perspektive

Die Investition in eine neue Ölheizung ist heute eine Entscheidung mit Ablaufdatum:

Steigende Betriebskosten:

  • Der CO₂-Preis wird weiter steigen und das Heizen mit Öl deutlich verteuern
  • Bis 2027 ist mit einem Anstieg auf 55-65 Euro/Tonne zu rechnen
  • Für ein Einfamilienhaus bedeutet dies zusätzliche Kosten von 350-450 Euro pro Jahr (nur CO₂-Abgabe)
  • Über 15 Jahre summieren sich die Mehrkosten auf 5.000-7.000 Euro

Begrenzte Lebensdauer:

  • Neue Ölheizungen haben zwar eine technische Lebensdauer von 20-25 Jahren
  • Rechtlich dürfen sie aber nur bis 2045 mit fossilem Heizöl betrieben werden
  • Das sind bei einem Einbau 2025 nur noch 20 Jahre
  • Ab 2029 wird Bio-Heizöl vorgeschrieben, das teurer ist als fossiles Heizöl

Wertverlust der Immobilie:

  • Immobilien mit veralteten Heizsystemen sind bei Verkauf schwerer zu vermitteln
  • Energieausweise werden für Käufer immer wichtiger
  • Eine neue Ölheizung kann sich negativ auf den Verkaufspreis auswirken

Fehlende Förderung:

  • Während Wärmepumpen mit bis zu 70% gefördert werden, gibt es für Ölheizungen seit 2020 keinerlei Zuschüsse
  • Dieser Fördernachteil macht Alternativen wirtschaftlich attraktiver
  • Die Gesamtkosten über 15 Jahre können bei einer geförderten Wärmepumpe niedriger sein als bei einer Ölheizung

Praktische Handlungsempfehlungen

Angebotsvergleich optimieren: Holen Sie mindestens drei detaillierte Angebote von Fachbetrieben ein. Achten Sie darauf, dass folgende Punkte enthalten sind:

  • Genaue Spezifikation des Kessels (Hersteller, Modell, Leistung)
  • Umfang der Installationsarbeiten
  • Kosten für Schornsteinsanierung
  • Öltank (falls erforderlich)
  • Warmwasserspeicher mit Volumenangabe
  • Hydraulischer Abgleich
  • Inbetriebnahme und Einweisung
  • Garantie- und Serviceleistungen

Zukunftsentscheidung überdenken: Prüfen Sie ernsthaft, ob eine Ölheizung 2025 noch die richtige Wahl ist:

  • Berechnen Sie die Gesamtkosten über 15-20 Jahre inklusive steigender CO₂-Preise
  • Vergleichen Sie mit geförderten Alternativen (Wärmepumpe)
  • Berücksichtigen Sie die rechtlichen Einschränkungen ab 2026/2028
  • Bedenken Sie den Wertverlust der Immobilie

Bei Defekt der alten Heizung: Bei Heizungshavarie (irreparabler Defekt) haben Sie Übergangsfristen:

  • Sie können zunächst eine gebrauchte oder gemietete Heizung einbauen
  • Frist zur Umstellung auf 65% Erneuerbare: bis zu 13 Jahre (je nach System)
  • Nutzen Sie diese Zeit für eine fundierte Entscheidung
  • Lassen Sie sich von mehreren Fachbetrieben beraten

Optimaler Kaufzeitpunkt für Heizöl: Falls Sie sich für eine Ölheizung entscheiden, beachten Sie:

  • Heizölpreise schwanken stark (Tages- und Saisonpreise)
  • Statistisch günstigste Monate: Mai bis Juli
  • November 2025: Preise bei ca. 98 Cent/Liter
  • Nutzen Sie Preisvergleichsportale und Preiswecker
  • Sammelbestellungen mit Nachbarn können 5-10% sparen

Pflichtberatung wahrnehmen: Nehmen Sie die gesetzlich vorgeschriebene Beratung ernst:

  • Lassen Sie sich alle wirtschaftlichen Risiken detailliert erklären
  • Fordern Sie Kostenvergleiche über 15-20 Jahre an
  • Fragen Sie nach der kommunalen Wärmeplanung Ihrer Stadt/Gemeinde
  • Lassen Sie sich Alternativsysteme vorrechnen

Nächste Schritte

  1. Prüfen Sie die kommunale Wärmeplanung Ihrer Stadt: Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde, wann die Wärmeplanung vorliegt und welche Versorgungsoptionen für Ihr Gebiet vorgesehen sind.

  2. Berechnen Sie die Gesamtkosten über 15-20 Jahre: Berücksichtigen Sie dabei nicht nur die Anschaffung, sondern auch Betriebskosten, steigende CO₂-Preise und fehlende Förderungen.

  3. Vergleichen Sie mit geförderten Alternativen: Eine Wärmepumpe kostet nach Förderung oft weniger als eine Ölheizung und hat deutlich niedrigere Betriebskosten.

  4. Holen Sie professionelle Beratung ein: Lassen Sie sich von mehreren Fachbetrieben beraten und Angebote für verschiedene Systeme erstellen.

  5. Bei bestehender Ölheizung: Überlegen Sie, ob eine Reparatur noch sinnvoll ist oder ein Umstieg auf eine zukunftsfähige Lösung wirtschaftlicher wäre.

  6. Nutzen Sie die Übergangsfristen: Bis Mitte 2026/2028 haben Sie noch Zeit für eine fundierte Entscheidung – hetzen Sie nicht in eine Fehlinvestition.

Die Entscheidung für eine neue Ölheizung sollte 2025 sehr gut überlegt sein. In vielen Fällen ist der Umstieg auf eine Wärmepumpe oder eine Hybridlösung langfristig die wirtschaftlichere und rechtssichere Alternative.


Hinweis: Die genannten Preise basieren auf Durchschnittswerten für Deutschland (Stand November 2025) und können regional variieren. Förderkonditionen und rechtliche Vorgaben können sich ändern. Lassen Sie sich individuell von Fachbetrieben und Energieberatern beraten.

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